FDP Herrsching
Bei uns geht mehr.

Über Uns

Wer seine Heimat liebt, macht sie besser.

Wir machen in Herrsching eine engagierte Lokalpolitik für engagierte Bürger.
MITGESTALTEN statt VERWALTEN lassen
ist unser Motto.

Herrsching hat so viel Potenzial und muss attraktiver werden für junge Familien, Gewerbetreibende und Gäste.

Wir machen uns im Gemeinderat für EUCH stark und nutzen vielfältige Möglichkeiten der Kommunikation, um mit Euch im Dialog die Interessen der Herrschinger Bürger zu vertreten.

Personen

Wir von der FDP Herrsching - das sind engagierte, ehrenamtlich tätige Herrschinger/-innen.

Leonhard Meuffels

Vorstandsvorsitzender

Luftwaffenoffizier a.D.

Als Vorsitzender in einem diskussionsfreudigen, offenen und toleranten Ortsverband setze ich mich ein für ein sachorientiertes und unbürokratisches Handeln der Verwaltung, ein maßvolles Wachstum, die Renaturierung des Ammersees und die Komplettierung des wohnungsnahen Schulangebots. Als ehemaliger Präsident des Tennisvereins schätze ich den integrierenden Wert von Sportvereinen.

Alexander Keim

Gemeinderat & stellv. Vorstand

Ich bin 41 Jahre und von Beruf Unternehmensberater. Ich lebe mit meiner schwedischen Frau Elin und zwei kleinen Töchtern seit 2015 in Herrsching. Geboren bin ich in München. Nach beruflichen Stationen in den USA, Frankfurt und Australien habe ich mir mit meiner Frau mit dem Umzug nach Herrsching einen Lebenstraum erfüllt: Leben in der Natur, See und Berge in greifbarer Nähe, alle Einrichtungen für den Bedarf einer jungen Familie und eine gute Anbindung an München für unsere beruflichen Aktivitäten. Nachholbedarf hat Herrsching aus meiner Sicht vor allem bei der Orts- und Verkehrsplanung, bezahlbarem Wohnraum und der Ansiedlung von mittelständischen zukunftsfähigen Unternehmen, damit Angestellte und Gewerbetreibende immer länger werdende Pendelstrecken vermeiden können. Außerdem fehlen zeitgemäße barrierefreie Einrichtungen für Bildung, Kultur und Sport, ein Tagespflegezentrum und ein Konzept für sanften Tourismus.

Johannes Puntsch

Gemeinderat (Schwerpunkt Ortsplanung & Verkehr)

Wir brauchen eine klare Vision, wohin sich unser Ort entwickeln soll. Gute Ortsplanung bedeutet für mich, sich von Flickwerk zum Wohle Weniger zu verabschieden und strategische Entscheidungen zu treffen, deren Nachhaltigkeit für alle Herrschinger Bürger und Gäste erkennbar wird. Hierzu müssen wir dringend den Flächennutzungsplan für alle Ortsteile überarbeiten und Konzepte erarbeiten, die eine Balance herstellen zwischen wirtschaftlichen Fortschritt, Umwelt und Lebensqualität.

Yella Venohr

Schriftführerin

Selbstständige Personalberaterin & Headhunter

Als Personalberaterin weiß ich, wie wichtig eine qualitativ gute Ausbildung für den Start in ein gelingendes Berufsleben ist. Herrsching muss als Wirtschaftsstandort gestärkt werden; ich möchte mich dafür einsetzen, dass sich vermehrt auch junge Unternehmen ansiedeln, um unserer Jugend auch vor Ort attraktive Ausbildungs-und Praktikaplätze bieten zu können. Investieren wir in einen zukunftsfähigen l(i)ebenswerten Ort!

Sigrid Piehler

Soziales

Künstlerin

Ich setze mich für Hilfe zur Selbsthilfe ein. Herrsching besitzt ein ererbtes Grundstück, das für die Allgemeinheit im Sinne eines Tagespflegehauses, wie es früher in Gilching das Werdon-Haus war, eine gute Möglichkeit bieten würde. Da die Initiativen des Landkreises noch in den Kinderschuhen stecken, so dass im Moment keine ortsübergreifende Kooperation möglich ist, wäre für Herrsching ein Modell des gemeinnützigen Vereins, wie es die Sozialdienste in Gilching und Germering sind, geeignet. Man könnte versuchen eine Kooperation mit dem Sozialdienst Gilching einzugehen, der über eine langjährige Erfahrung verfügt. So würde die Entlastung von pflegenden Familienmitgliedern, die ihre Pflegebedürftigen in diesem Haus über Stunden oder über Tags gut versorgt zurücklassen, schnell und zielführend möglich werden.

Martin Piehler

Beisitzer Kultur

Seit 1999 selbstständig als Bildhauer, Restaurator und Dozent. 2005 Abschluss `Magister Artium` im Studiengang Philosophie. Seit 2009 Steinbildhauermeister mit beruflichem Schwerpunkt in der Denkmalpflege.

Kulturschaffende haben eine herausragende Aufgabe, die in der gewinnorientierten Welt vernachlässigt ist, - sie hilft jedem, aber im besonderen Maße den Kindern vollständiger, intelligenter und gesünder zu werden, da Kunst, egal welche Richtung, andere Bereiche der geistigen Entwicklung anspricht. Das ist für die Lebensqualität und Leistungsfähigkeit der Einzelnen unbezahlbar.

Angeschlossen an einen Kultur- und Bürgersaal im Ortszentrum von Herrsching benötigen Künstler kurzfristig projektbezogen anmietbare Ateliers für Dozenten und Kulturschaffende, sowie geförderte Proberäume für Bildende Kunst, Theater und Musik, um dieser Aufgabe gerecht zu werden und für die Allgemeinheit erreichbar zu sein.

Felix Fendt

Jugend & Kultur

Als gebürtiger Herrschinger weiß ich wie es ist in Herrsching und der Umgebung aufzuwachsen. Leider gibt es wenig, was die Region für Jugendliche und junge Erwachsene attraktiv macht. Ich stehe für eine Verbesserung der Lebensqualität der jüngeren Generation, die in der Vergangenheit öfter in den Hintergrund gerät.

Reinhard Lidl

Beisitzer Umwelt
Fon
0172 9864009

Ich habe als freier Architekt vorwiegend in Herrsching gewirkt - und war auch 18 Jahre als Gemeinderat und Umweltreferent engagiert. Dem Schutz des Ammersees und seiner Ufer fühle ich mich weiterhin verpflichtet.

Dr. Rudolf Winter

Ehem. Gemeinderat

Physiker, Gemeinderat von 2005 bis 2018, Kulturreferent
Als 2. Vorsitzender des Kulturvereins möchte ich mich weiterhin einsetzen für kulturelle Veranstaltungen und Bildung, insbesondere für die Jugend. Mein langfristiges Anliegen ist ein Kultur- und Bürgerhaus.

Sandra Schwörer

Schatzmeisterin
Fon
08152 983634

Bürokauffrau mit Zusatzqualifikation Betriebswirtin des Handwerks arbeitet in einem Ingenieurbüro

...hat die Finanzen des Ortsverbandes im Griff.

Positionen

Wir identifizieren laufend Themen im Dialog mit unseren Bürgern, für die wir uns engagieren, u.a. folgende:

Ortsplanung

Herrsching besticht durch seine außergewöhnliche Lage am See und die Nähe zu den Alpen. Einheimischen wie Gästen fehlt jedoch ein erkennbares und verkehrsberuhigtes Ortszentrum. Außerdem gibt es keine echte Vision für Herrsching, so dass sich bei jedem Bauvorhaben neu die Frage stellt, wie und zum Wohle welcher Interessensgruppe frei werdende Fläche genutzt wird. Wir wollen aufhören mit Flickwerk und endlich ein stimmiges Konzept durchsetzen.

Schulen

Chancengleichheit in der Bildung erfordert den Neubau eines Gymnasiums und Investitionen in bestehende Schulen.
Für die Realschule brauchen wir einen besseren Fußgängerüberweg und das Gymnasium soll am Standort Mühlfelder Straße so gebaut werden, dass die Kosten im Rahmen bleiben, das pädagogische Konzept und die Inklusion ohne Kompromisse umgesetzt werden können und der Verkehr von und nach Herrsching nicht darunter leidet.

Naturraum Ammersee Ostufer

Herrsching ist bekannt für die längste Seepromenade der Republik. Die Entscheidungshoheit über Pflegemaßnahmen zur Begehbarkeit der Naturpfade von und zur Promenade liegt jedoch beim benachbarten Landkreis in Landsberg a.Lech. Dies wird vor allem in Breitbrunn und im Rieder Wald sichtbar, wo man heute schon als Spaziergänger und Fahrradfahrer an vielen Stellen nicht weiterkommt. Wir müssen uns als Gemeinde den Uferstreifen zurückholen.

Mobilität

Der Durchgangsverkehr an Mühlfelder Straße und Rieder Straße in Kombination mit dem Bahnübergang belastet unseren Ort. Wir setzen uns daher für eine Umgehungsstraße durch das Gewerbegebiet ein. Außerdem müssen wir der angespannten Parkplatzsituation vor allem an den Wochenenden proaktiv begegnen. Wir plädieren für die Errichtung großer Parkplatzanlagen an den Ortsrändern in Kombination mit Shuttle Services und (E-)Bike Stationen

Kultur- und Gemeindezentrum

Herrsching fehlt ein echtes lebendiges Ortszentrum. Für Schindlbeck-Klinik und Bahnhof müssen neue und umsetzungsfähige Konzepte erarbeitet werden. Das gibt uns die einmalige Chance, den Ort für Einheimische und Gäste mit einem barrierefreien Kultur- und Gemeindezentrum aufzuwerten. Auch unser berühmtes Kurparkschlößchen darf in einem umsetzbaren Gesamtkonzept für Veranstaltungen und sanften Tourismus nicht fehlen.

Familie

Das Einheimischenmodell muss konsequent durchgesetzt und Bebauung durch Sicherung von Vorkaufsrechten beeinflusst werden. Wir müssen uns auch aktiv beteiligen, dass wir in Herrsching Immobilienentwicklern eine Chance geben, die nachhaltig und kostengünstig bauen. Wenn sich bei uns keine jungen Familien und Angestellten mehr ansiedeln können, wird das Ladensterben und die Immobilienspekulation ungehindert weiter gehen.

Recht

Alkoholverbot an der Seepromenade nach 22 Uhr, unüberlegter Leinenzwang und "versehentliche" Betretungsverbote von Naherholungsgebieten widerstreben unserer liberalen Grundgesinnung. Wir vertrauen den Herrschingern und unseren Gästen, dass wir mit gegenseitiger Rücksichtnahme auch ohne Verbote miteinander gut auskommen und unseren einmaligen Standort am See genießen können. Gleichzeitig erwarten wir mehr Selbstbestimmungsrecht der Gemeinde.

Energie

Wir können es uns auch als Gemeinde nicht erlauben, den Klimawandel zu ignorieren. Daher brauchen wir ein durchdachtes Umwelt-, Abfall- und Energiekonzept, das Haushalte, Landwirte, Pendler, öffentliche Einrichtungen und Gewerbe umfasst. Wir setzen hier auf einen ganzheitlichen Ansatz statt kurzfristige Einzelaktionen. Die Herrschinger sollen ihren positiven Beitrag nicht als Belastung oder freiwillige Handlung wahrnehmen, sondern profitieren.

Gesundheit

Der demographische Wandel führt dazu, dass die Herausforderungen für Familien mit pflegebedürftigen Angehörigen immer mehr zunehmen. Wir machen uns im Landkreis stark für ein Beratungszentrum, um die Familien schon bei der Organisation zu entlasten. Ein Zentrum für Tagespflege stellt sicher, dass die häusliche Pflege unterstützt wird. Die medizinische Nahversorgung muss auch nach umfassenden Änderungen im Gesundheitswesen sichergestellt sein.

Neuigkeiten

Neuigkeiten von der FDP Herrsching.

Martin Hagen zum Ausscheren der FW Fraktion. Schade, dass die FDP in Bayern keine Regierungsbeteiligung hat. Wir sind ein verlässlicher und stabiler Partner.

Da waren Theoretiker am Werk, 24 Männer und 2 Frauen. 3,5 Millionen Eltern können nicht bis September im Home Office arbeiten und die Kinder sich selbst überlassen. Was meint Ihr? 13.04.2020 Leopoldina-Vorschlag zu Kitas zwingt Frauen zurück an den Herd Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina spricht sich dafür aus, dass der Betrieb in Kindertagesstätten bis zu den Sommerferien nur im Notmodus erfolgen soll. Dazu die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und sozialpolitische Sprecherin der FDP im Bayerischen Landtag Julika Sandt: "Wenn die Regierung diesem Vorschlag folgt, ist das ein Schlag ins Gesicht aller berufstätigen Eltern. Meist sind dann die Mütter diejenigen, die ihrem Job nicht mehr nachgehen können. Dies führt nicht nur zu Einkommensverlusten, sondern auch zu einer Rückkehr zu traditionellen Rollenmustern, in denen die Frau ihren Platz am Herd hat. Auch auf die Kinder hätten die Vorschläge verheerende Auswirkungen. Die sozialen Unterschiede vertiefen sich aufgrund der fehlenden frühkindlichen Bildung und dies kann sich negativ durch das gesamte Leben der Kinder ziehen. Auch die soziale Vereinsamung wegen des fehlenden Austauschs mit anderen Kindern ist, vor allem für die vielen Einzelkinder, eine psychosoziale Gefahr. Die Öffnung der Kitas darf nicht von einem Datum abhängen, sondern vielmehr von der Situation: Sobald eine Reproduktionsrate von COVID 19 unter 1 und Verdopplungszeit von mehr als 28 Tagen vorliegen, muss der Kitabesuch für alle Kinder wieder möglich sein." ____________________________________ Jens Bauszus Pressesprecher FDP-Fraktion im Bayerischen Landtag Maximilianeum 81627 München 089 4126 – 2699 jens.bauszus@fdpltby.de

Meldungen

Artikel, Pressemitteilungen und Positionspapiere der FDP Herrsching.

Herrsching besticht durch seine außergewöhnliche Lage am Ostufer des Ammersees. Die fortlaufende Bebauung hat jedoch dazu geführt, dass unserem Ort nicht nur ein schönes Ortszentrum fehlt, sondern auch die Verkehrsführung nicht mehr den künftigen Anforderungen genügt, z.B. 10-Minuten Takt der S-Bahn

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